Reiseroute

Mittwoch, 25. März 2009






Hallo:)!



Mitlerweile haben wir schon wieder eine ganze Strecke hinter uns gelassen. Es ging die gesamte Westkueste hoch bis zum Cape Reinga, wo die Seelen der Maori ins jenseits uebertreten und sich die beiden Meere Tasman Sea und Pacific Ocean treffen. Es war echt toll dort aber der Weg dorthin nicht minder.



In Opunani fanden wir uns auf der Suche nach einer Faehre ploetzlich in mitten eines Angelwettbewerbs wieder wo die groessten Fische aus den Booten gehieft wurden, die wir je geshen haben. Riesige Barsche und Schwertfische, der groesste um die 200 Kilo schwer und um einiges groesser als der stolze Angler.



Bei Hokianga gings mit der Autofaehre ans andere Ufer und von dort aus machten wir uns auf die Suche nach dem legendaeren Sandbordfahren. Am naechsten Tag erreichten wir dann auch die riesigen Sandduenen...wie eine kleine Wueste erstreckten sie sich entlang der Kueste. Sophie und Lea machten sich als erste auf in diese schoene Sandwelt und fanden am Fusse einer Duene zwei Strassenschilder, die sie zum Sandborden benutzten. Ganz aufgeregt von der rasanten Fahrt holten sie auch Anna und mich aus den Federn und nach einem kleine Fotoshooting in der Einsamkeit wollten auch wir unser Glueck auf den "Boards" versuchen. Nachdem ich dann aber einen unfreiwilligen Stunt hinlegte liess Anna das Schild lieber links liegen, allein der Anblick hatte ihr wohl schon genug Unterhaltung geboten;).



Gestern goennten wir uns dann in der Bay of Islands ein Highlight der besondern Art. Wir buchten eine halbtaegige Segeltour und so stachen wir vier mit unserem netten Captain Dave in See. Neben uns im Wasser tauchten trotz des eher tropischen Kimas immer wieder kleine Pinguine auf und bei einem Stop auf einer der vielen Inseln konnten wir in eier kleinen Bucht schnorcheln und viele kleinere und auch groessere Fische beobachten. Delfine haben wir leider keine gesehen, da die Zeit eine Fhart zur Dolphinbay nicht mehr zuliess.



Dafuer lud uns Dave dazu ein,sich und seine Frau auf seiner kleinen Farm zu besuchen. Wir nahmen das Angebot an und verbrachten einen schoenen Anbend mit leckerem Essen und netten Gespraechen auf dem kleinen aber feinem Anwesen. Besonders die vielen Huehner, die suesse Katze, das blinde und taube schwein, die zwei Pferde und den viel zu schuechterne Wachhund schlossen wir schnell in unser Herz.



Heute gings dann weiter nach Whangarei . Wo es uns spaeter hin verschlaegt wissen wir noch nicht..aber das ist genau das , was den Reiz dieser schoenen Insel ausmacht.






Viele Gruesse und bis ganz bald!






Eure vier Kiwis!

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